Am 15. und 16. 2. haben wir Besuch bekommen von einen Mann der Holger heißt.


Der hatte ganz viele Rollstühle dabei. Am ersten Tag haben wir ein Wettrennen gemacht und Brennball gespielt. Am zweiten Tag haben wir Fussball im Rolli gespielt. Und das heißt Goalball. Dann sind wir auf dem Schulhof. Dort sind wir durch Rindenmulch gefahren und eine Treppe runtergefahren und eine Rampe runter und hoch gefahren. Dann gingen wir in die Sporthalle zum Tschüss sagen. Bis bald euer Noah.

 

Mali:

Am Mittwoch, den 15.02.17 bis zu dem 16.02.2017 bekamen wir Besuch von Holger Kranz. Er ist ein Rollstuhltrainer der zu uns gekommen ist damit wir mal Rollstuhlfahrer schätzen wie es denen immer geht. Bevor es mit dem Rollstuhlfahren losging, erklärte uns Holger auf was wir aufpassen müssten. Zum Beispiel das es richtig viele Rollstuhle gibt die keine Kippschutz Räder haben. Und manche aus unsere Klasse mussten aufpassen, dass sie nicht nach hinten kippen. Als wir alle dann einen Rollstuhl genommen haben machten wir am Anfang erst ein Rennen. Es gab insgesamt  5 Teams. Und wir haben auch unterschiedliche Wettrennen gemacht: zum Beispiel auch rückwärts fahren oder auch mit Hütchen oder andere Sachen gemacht. Auf jeden Fall war es toll. Anschließend haben wir auch noch Brennball gespielt. Schon kam auch dann der 2. Tag. Wir begannen mit noch einem Rennen aber das war interessant denn wir mussten mit Simulationsbrillen und Kopfhörer fahren. Der Sinn bei der Sache war damit wir auch Menschen schätzen die im Rollstuhl sitzen die auch blind und nix hören können. Ach ja eine Simulationsbrille ist eine Brille die dich simuliert so, dass du dann denkst das du blind wärst obwohl du das nicht bist. Eigentlich war es mit Kopfhörer einfacher weil man sehen konnte das ist auch das wichtigste damit du dann auch siehst wo du fährst. Aber mit der Brille war es schon schwierig denn man konnte nix sehen aber ein Mitglied aus unserem Team durfte uns begleiten. Nach dem Spiel haben wir noch einmal Brennball gespielt bloß durften auch manche Kinder ohne den Rollstuhl rennen. Als nächstes gingen wir raus aber davor musste jeder versuchen die Tür aufzumachen . Es war richtig schwer. Wenig Später als wir draußen waren teilten uns die Lehrer in Gruppen auf. Wir sind im Schulhof die Rampe hochgefahren, durch Rindenmulch und den Berg runter gefahren. Das war anstrengend. Anschließend verabschiedeten wir uns von Holger. Es war eine gute Erfahrung. Tschüss.