so lautete das Thema unseres Abschlussgottesdienstes am vorletzten Schultag in der Aula unserer Schule.

Lange hatten sich die Schülerinnen und Schüler in den Religionsklassen auf diesen Gottesdienst vorbereitet.
Ein Beispiel davon: Gut, dass wir einander haben, wenn wir verletzt sind, dann verbinden wir uns gegenseitig. Das macht sogar Spaß!

Im Gottesdienst selbst besangen wir in einem etwas umgeschriebenen Lied, „Auf unserem Weg, sind wir nicht allein“, die verschiedenen Berufsgruppen:

vom Busfahrer über die Verwaltung, den Hausmeistern bis hin zu den Praktikanten, den Reinigungskräften, der Küche und natürlich den Lehrerinnen und Lehrern, den Schülerinnen und Schülern – sie alle gehören zu unserer Schule und erst gemeinsam ermöglichen sie einen funktionierenden Schulalltag.





Diesen Gedanken nahm Paulus auf und erklärte uns anhand des Zeltes unter dem die jüngsten GottesdienstbesucherInnen sitzen durften, dass die ganz unterschiedlichen Stoffstreifen aus dem das Zelt gewoben wurde, ein schönes Bild für unsere Gemeinschaft ist. Sehr verschiedene Menschen gehören da zusammen, mutige und ängstliche, kranke und gesunde, traurige und fröhliche, Rollstuhlfahrer und Läufer usw.
Gehalten wird das Zelt aber von den langen Kettfäden, die herunterhängen und an den Stühlen festgebunden wurden. Sie sind ein Bild für Gott, er trägt und hält uns – in der Schule und zu Hause.
Mit einem fröhlichen Feriengruße von Herrn Muschel endete der Gottesdienst.
Die Religionslehrerinnen der Schule