Chronik
                                            

1842     

Der Arzt Dr. August Hermann Werner (1808 - 1882) gründet in Ludwigsburg eine Kinderheilanstalt.
Dort fanden zunächst 12 invalide Kinder nicht nur eine medizinische Versorgung, sondern erhielten auch "Unterricht und christliche Erziehung". Diese Einrichtung wurde als  A.H. Wernersche Kinderheilanstalt in der Hospitalstraße in Ludwigsburg bekannt. 
  
 1906Gründung des Charlottenstiftes. Aus dieser "Krankenhausschule" entstand auf dem Gelände der Anstalt ein eigenes Haus, in dem "gebrechliche Kinder unter 14 Jahren Unterricht und Pflege" erhielten. Dies war die erste Schule für Körperbehinderte in Württemberg.
  
 1940übernahm der damalige Landesfürsorgeverband Württemberg die Trägerschaft. Das Charlottenstift bestand bis
  
 1959als Teil der Wernerschen Kinderklinik in Ludwigsburg.
  
 1960 errichtete der Landesfürsorgeverband im Landesheim Markgröningen eine private Heimsonderschule, um den körperbehinderten Kindern auch nach dem Klinikaufenthalt eine Beschulung zu ermöglichen.
  
 1964übernahm der neu gegründete  Landeswohlfahrtsverband Württemberg-Hohenzollern die Trägerschaft.
  
 1972plante der Landeswohlfahrtsverband eine neue Heimsonderschule.
  
 1975wird die Schule nach ihrer Fertigstellung im Herbst an den neuen Schulträger, das Land Baden-Württemberg übergeben.